FAQs

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Hier findet Ihr einige Infos, die sicherlich weiterhelfen!

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FAQ Gleitschirmgurtzeug

Die Betriebsanleitung des Gurtzeugs enthält wichtige Informationen zur Nachprüfung und zu den empfohlenen Überprüfungsintervallen. Bei älteren Gurtzeugen fehlt diese Angabe meist. Dennoch sollten gerade ältere Gurtzeuge nachgeprüft werden, da die Gurtzeuge einem Verschleiß unterliegen!

Die Vielzahl der Gurtzeug-Containerformen erfordert eine fachmännische Prüfung der Auslösbarkeit des integrierten Rettungsgerätes. Nicht jedes Rettungsgerät lässt sich in beliebiger Weise in jeden Gurtzeug-Außencontainer funktionsgerecht integrieren.

Die Kompatibilitätsprüfung ist bei der Erstkombination von Gurtzeug und Rettungsgerät vorzunehmen.

Die K-Prüfung hat folgende Bestandteile:

  • Prüfung der Musterprüfdaten von Rettungsgerät und Gurtzeug auf Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Piloten.
  • Sicherheitsmitteilungen des DHV bzw. Herstellers zu dem Gerät werden überprüft
  • Fachgerechter Einbau des Rettungsgerätes.
  • Ermittlung der Auslösekraft.
  • Probeauslösungen.
  • Fachgerechter Wiedereinbau des Rettungsgerätes.
  • Eintrag der K-Prüfung in den Pack- und Prüfnachweis des Rettungsgerätes.

Die K-Prüfung soll sicherstellen, dass die Auslösung des Rettungsgerätes unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten (bevorzugte Pilotenposition im Gurtzeug, biometrische Parameter wie Armlänge und Kraft des Piloten) sicher und problemlos erfolgen kann.

Edelrid legt für seine Alukarabiner fest, dass sie bei einem Startgewicht unter 150 kg entweder nach 1500 Flugstunden oder nach 5 Jahren auszutauschen sind. Bei Lasten unter 250 kg gibt Edelrid eine Lebensdauer von 250 Flugstunden oder 1 Jahr an.
Für die FORAS-Stahlkarabiner bestimmt Edelrid bei Lasten unter 250 kg eine maximale Nutzungsdauer von 1500 Flugstunden oder 5 Jahren.
Entscheidend ist nicht das Alter des Karabiners, sondern der Zeitpunkt, an dem er erstmals belastet wurde.
Hier findet ihr die PDF-Informationen zu den Karabinern von Edelrid.

FAQ Retter Packen und nachprüfen

Die Vielzahl der Gurtzeug-Containerformen erfordert eine fachmännische Prüfung der Auslösbarkeit des integrierten Rettungsgerätes. Nicht jedes Rettungsgerät lässt sich in beliebiger Weise in jeden Gurtzeug-Außencontainer funktionsgerecht integrieren.

Die Kompatibilitätsprüfung ist bei der Erstkombination von Gurtzeug und Rettungsgerät vorzunehmen.

Die K-Prüfung hat folgende Bestandteile:

  • Prüfung der Musterprüfdaten von Rettungsgerät und Gurtzeug auf Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Piloten.
  • Sicherheitsmitteilungen des DHV bzw. Herstellers zu dem Gerät werden überprüft
  • Fachgerechter Einbau des Rettungsgerätes.
  • Ermittlung der Auslösekraft.
  • Probeauslösungen.
  • Fachgerechter Wiedereinbau des Rettungsgerätes.
  • Eintrag der K-Prüfung in den Pack- und Prüfnachweis des Rettungsgerätes.

Die K-Prüfung soll sicherstellen, dass die Auslösung des Rettungsgerätes unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten (bevorzugte Pilotenposition im Gurtzeug, biometrische Parameter wie Armlänge und Kraft des Piloten) sicher und problemlos erfolgen kann.

Übersicht der KONTEST FAQs

Die Betriebsanleitung des Gurtzeugs enthält wichtige Informationen zur Nachprüfung und zu den empfohlenen Überprüfungsintervallen. Bei älteren Gurtzeugen fehlt diese Angabe meist. Dennoch sollten gerade ältere Gurtzeuge nachgeprüft werden, da die Gurtzeuge einem Verschleiß unterliegen!

Die Vielzahl der Gurtzeug-Containerformen erfordert eine fachmännische Prüfung der Auslösbarkeit des integrierten Rettungsgerätes. Nicht jedes Rettungsgerät lässt sich in beliebiger Weise in jeden Gurtzeug-Außencontainer funktionsgerecht integrieren.

Die Kompatibilitätsprüfung ist bei der Erstkombination von Gurtzeug und Rettungsgerät vorzunehmen.

Die K-Prüfung hat folgende Bestandteile:

  • Prüfung der Musterprüfdaten von Rettungsgerät und Gurtzeug auf Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Piloten.
  • Sicherheitsmitteilungen des DHV bzw. Herstellers zu dem Gerät werden überprüft
  • Fachgerechter Einbau des Rettungsgerätes.
  • Ermittlung der Auslösekraft.
  • Probeauslösungen.
  • Fachgerechter Wiedereinbau des Rettungsgerätes.
  • Eintrag der K-Prüfung in den Pack- und Prüfnachweis des Rettungsgerätes.

Die K-Prüfung soll sicherstellen, dass die Auslösung des Rettungsgerätes unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten (bevorzugte Pilotenposition im Gurtzeug, biometrische Parameter wie Armlänge und Kraft des Piloten) sicher und problemlos erfolgen kann.

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Die Betriebsanleitung des Gurtzeugs enthält wichtige Informationen zur Nachprüfung und zu den empfohlenen Überprüfungsintervallen. Bei älteren Gurtzeugen fehlt diese Angabe meist. Dennoch sollten gerade ältere Gurtzeuge nachgeprüft werden, da die Gurtzeuge einem Verschleiß unterliegen!

Die Vielzahl der Gurtzeug-Containerformen erfordert eine fachmännische Prüfung der Auslösbarkeit des integrierten Rettungsgerätes. Nicht jedes Rettungsgerät lässt sich in beliebiger Weise in jeden Gurtzeug-Außencontainer funktionsgerecht integrieren.

Die Kompatibilitätsprüfung ist bei der Erstkombination von Gurtzeug und Rettungsgerät vorzunehmen.

Die K-Prüfung hat folgende Bestandteile:

  • Prüfung der Musterprüfdaten von Rettungsgerät und Gurtzeug auf Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Piloten.
  • Sicherheitsmitteilungen des DHV bzw. Herstellers zu dem Gerät werden überprüft
  • Fachgerechter Einbau des Rettungsgerätes.
  • Ermittlung der Auslösekraft.
  • Probeauslösungen.
  • Fachgerechter Wiedereinbau des Rettungsgerätes.
  • Eintrag der K-Prüfung in den Pack- und Prüfnachweis des Rettungsgerätes.

Die K-Prüfung soll sicherstellen, dass die Auslösung des Rettungsgerätes unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten (bevorzugte Pilotenposition im Gurtzeug, biometrische Parameter wie Armlänge und Kraft des Piloten) sicher und problemlos erfolgen kann.

Edelrid legt für seine Alukarabiner fest, dass sie bei einem Startgewicht unter 150 kg entweder nach 1500 Flugstunden oder nach 5 Jahren auszutauschen sind. Bei Lasten unter 250 kg gibt Edelrid eine Lebensdauer von 250 Flugstunden oder 1 Jahr an.
Für die FORAS-Stahlkarabiner bestimmt Edelrid bei Lasten unter 250 kg eine maximale Nutzungsdauer von 1500 Flugstunden oder 5 Jahren.
Entscheidend ist nicht das Alter des Karabiners, sondern der Zeitpunkt, an dem er erstmals belastet wurde.
Hier findet ihr die PDF-Informationen zu den Karabinern von Edelrid.